Angebote zu "Geld" (284 Treffer)

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Buch - Fett Kohle
11,00 € *
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Niklas kann sein Glück kaum fassen: Da landet doch tatsächlich eine Tasche voller Geld direkt vor seinen Füßen! Wenn das mal nicht die Antwort auf alle seine Probleme ist. Aber noch während er überlegt, was er mit der Kohle machen soll, stellt sich heraus, dass Niklas die Beute aus einem Banküberfall in die Hände gefallen ist - und plötzlich sind ihm die Gangster, die Polizei und sein eigenes schlechtes Gewissen auf den Fersen ...Dorit Linke, geboren 1971 in Rostock, wuchs in der DDR auf. Sie machte Abitur, war Leistungssportlerin und Rettungsschwimmerin. Den politischen Wandel Ende der Achtziger erlebte sie bewusst mit, nahm an den Montagsdemonstrationen teil und war achtzehn Jahre alt, als die Mauer fiel. Heute lebt und arbeitet sie in Berlin.

Anbieter: myToys
Stand: 22.10.2020
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COINS (Spiel)
9,99 € *
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Das etwas andere Memo-Spiel! Der Volksmund sagt: Mit Geld spielt man nicht. Doch das gilt nicht für COINS, das erste Memo-Spiel, bei dem sich alles um Münzen dreht. Aber anders als beim Klassiker zeigen die aufzudeckenden Paare nicht zwei gleiche Motive, sondern jeweils die Vorder- und Rückseite einer Münze. Damit es nicht zu schwer wird und keine Zweifel aufkommen, sind die Münzen benannt und in ihren verschiedenen Größen und echten Farben abgebildet. Wer am Schluss die meisten Münzen gesammelt hat, gewinnt. Mit dabei: Die 1 DM-Münze, der Krugerrand, ein 2/3 Thaler, der legendäre"Heiermann", eine 3$-Münze aus den USA, die Alu-Mark der DDR, 1/13 Schillingund viele weitere bekannte und unbekannte, vergessene und unvergessliche Münzen- von der Antike bis heute. Und wer sich (jetzt) für Münzen interessiert,findet auf den Karten zudem noch numismatische Angaben zu Durchmesser, Gewicht,Material, Prägejahren. Inhalt: 48 runde Memokarten, 45 mm Durchmesser

Anbieter: myToys
Stand: 22.10.2020
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Geld und Preise in der DDR - Was bekamen wir fü...
7,99 € *
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Geld und Preise in der DDR - Was bekamen wir für unser Geld? ab 7.99 € als epub eBook: Eine Zusammenstellung zum Geld zu Einkommen Ausgaben und Preisen in den 1970er und 1980er Jahren. Aus dem Bereich: eBooks, Belletristik, Erzählungen,

Anbieter: hugendubel
Stand: 22.10.2020
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Buch - Prinz Arschloch
12,00 € *
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Amelie Rosenbach ist Single. Selbstbewusst steht sie mit beiden Beinen und mit ihrem "Irish Pub" mitten im Leben der schönen Stadt Potsdam.Im Internet entdeckt sie einen benötigten Lieferwagen und fliegt nach Stuttgart.Schon im Flugzeug kommt es zu turbulenten und peinlichen Situationen. Der Macho auf dem Fensterplatz hat seinen Anteil daran. Amelie trifft ihn noch öfter, als ihr recht ist.Der Autokauf platzt kurze Zeit nach der Ankunft in Stuttgart. Rückflüge sind ausgebucht. "Mach was draus!", meint Amelie und beschließt, für die Nacht ein Hotel in der Stadt aufzusuchen, in dem sie dann doch länger bleibt...Der amüsierte Leser erfährt allerlei über die Charakter-eigenschaften von Mann und Frau und warum sie nie und nimmer zusammenpassen.Das Schicksal ist da schon mal anderer Meinung...ANMERKUNG zum Inhalt - Nicht alle Menschen sind gleich. Nicht alle Netten sind pausenlos erträglich. Klugscheißer lösen nicht alle Probleme. Die Schönen können uns mächtig auf die Nerven gehen. Aber Machos können hilflos sein und in absolute Arschlöcher kann man sich sogar verlieben. -Katja Oelmann lädt mit ihrer Geschichte ein zu einem Ausflug durch menschliche Unzulänglichkeiten und charakterliche Verschiedenheiten. Da sind die Prototypen und die Außenseiter, die Unverbesserlichen und die Prinzipienreiter. Mit dem Leseabstand werden peinliche und kritische Situationen zu witzigen Passagen. Und dann entdeckt man sich vielleicht sogar selbst - und lacht noch darüber. Manchmal beginnt die Toleranz eben bei uns selbst ...DIE AUTORIN - Potsdam 1990: Katja Oelmann hat die Schulzeit beendet. Die DDR heißt jetzt Deutschland. Es beginnt die Lehrzeit zur Kauffrau in der Baubranche. Drei Jahre später baut sie ihr eigenes Fundament: Selbständig mit der Organisation von Veranstaltungen und in der Event-Gastronomie. Seit rund einem Vierteljahrhundert tourt die Mutter zweier Kinder durch Deutschland, um dort Geld zu verdienen, wo es andere gegen Lebensfreude tauschen. Der Job bringt es mit sich: Immer viel Kontakt zu anderen Menschen mit den unterschiedlichsten Charakteren von »aufopfernd nett« bis »totales Arschloch«. Ja, ist so. Und dementsprechend sind die unvermuteten Situationen. Wirklich, sie musste sich nicht alles aus den Fingern saugen, um darüber zu schreiben und gibt zu, dass manches nah an der eigenen Biografie passierte. Die Fantasie ist eben auch ein Mittel um mal lachend aufzuatmen. - »Wie ich zum Schreiben kam? Ich suchte eine Ablenkung, um nicht nach einer Zigarette zu greifen. Zwei Herausforderungen auf einmal.«

Anbieter: yomonda
Stand: 22.10.2020
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Geld und Preise in der DDR - Was bekamen wir fü...
24,95 € *
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Geld und Preise in der DDR - Was bekamen wir für unser Geld? ab 24.95 € als Taschenbuch: Eine Zusammenstellung zum Geld zu Einkommen Ausgaben und Preisen in den 1970er und 1980er Jahren. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Geschichte,

Anbieter: hugendubel
Stand: 22.10.2020
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Mercedes - Thomas Brasch
10,50 € *
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Zwei junge Menschen treffen sich im Nirgendwo: Sakko hat seinen Job verloren und eine Abfindung bekommen. Arbeitslos, haltlos und einsam steht er an der Straße und zählt die vorbeifahrenden Autos. Um seinem Leben wieder Sinn zu geben, sieht er als einzigen Ausweg die Verpflichtung bei der Armee. Oi kann Sakkos Haltung nur schwer nachvollziehen. Für sie ist freie Zeit doppelte Zeit, arbeitslos oder Urlaub ? das mache keinen Unterschied. Wenn sie etwas braucht, klaut sie es im Supermarkt oder aus der Umkleidekabine der Sauna. Und zur Not nimmt sie auch mal Geld für Sex. Sakko und Oi, so grundverschieden ihre Haltungen zu Leben und Arbeit auch sind, versuchen sich langsam anzunähern, probieren unterschiedliche Rollen, Konstellationen, Versuchsanordnungen aus, nehmen Rauschmittel und immer wieder neuen Anlauf. Medium oder Bindeglied ihrer Begegnungen ist ein Auto, das auch als Wunsch und Projektionsfläche dient: ein Mercedes. Thomas Braschs sprachgewaltiges Stück Mercedes ist eine Liebesgeschichte. Es hat, so der Autor, mit Leonce und Lena zu tun, ?mit den beiden Königskindern, die sich zufällig begegnen und ineinander verlieben, ohne zu wissen, dass sie diejenigen sind, die füreinander bestimmt sind. Oder mit Romeo und Julia, denen es verboten wird, sich zu lieben.? Wie sie können Sakko und Oi ihr Ziel nicht auf geradem Weg erreichen. So wird erst über den Umweg von Experiment und Spiel für zwei gestrandete Einzelne etwas möglich, was in der stupiden Realität nicht zustande kommt: Nähe. Thomas Brasch Der Schriftsteller und Filmemacher Thomas Brasch (1945-2001) war eine der markantesten Figuren der Neueren Deutschen Literatur. Aus seinen Texten spricht die individuelle Erfahrung eines jungen Mannes mit dem Zwangssystem seines Vaters, der ein hoher Parteifunktionär in der DDR war. Die unbedingte Sehnsucht nach Utopie, die Beschreibung sozialer Unfreiheit und Auseinandersetzung mit entfremdeter Arbeit, die ?dem Mensch das Leben wegfrisst? (Katja Lange-Müller), machen ihn zu einem Autor von bleibender Aktualität.

Anbieter: Konzertkasse
Stand: 22.10.2020
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Mercedes - Thomas Brasch
10,50 € *
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Zwei junge Menschen treffen sich im Nirgendwo: Sakko hat seinen Job verloren und eine Abfindung bekommen. Arbeitslos, haltlos und einsam steht er an der Straße und zählt die vorbeifahrenden Autos. Um seinem Leben wieder Sinn zu geben, sieht er als einzigen Ausweg die Verpflichtung bei der Armee. Oi kann Sakkos Haltung nur schwer nachvollziehen. Für sie ist freie Zeit doppelte Zeit, arbeitslos oder Urlaub ? das mache keinen Unterschied. Wenn sie etwas braucht, klaut sie es im Supermarkt oder aus der Umkleidekabine der Sauna. Und zur Not nimmt sie auch mal Geld für Sex. Sakko und Oi, so grundverschieden ihre Haltungen zu Leben und Arbeit auch sind, versuchen sich langsam anzunähern, probieren unterschiedliche Rollen, Konstellationen, Versuchsanordnungen aus, nehmen Rauschmittel und immer wieder neuen Anlauf. Medium oder Bindeglied ihrer Begegnungen ist ein Auto, das auch als Wunsch und Projektionsfläche dient: ein Mercedes. Thomas Braschs sprachgewaltiges Stück Mercedes ist eine Liebesgeschichte. Es hat, so der Autor, mit Leonce und Lena zu tun, ?mit den beiden Königskindern, die sich zufällig begegnen und ineinander verlieben, ohne zu wissen, dass sie diejenigen sind, die füreinander bestimmt sind. Oder mit Romeo und Julia, denen es verboten wird, sich zu lieben.? Wie sie können Sakko und Oi ihr Ziel nicht auf geradem Weg erreichen. So wird erst über den Umweg von Experiment und Spiel für zwei gestrandete Einzelne etwas möglich, was in der stupiden Realität nicht zustande kommt: Nähe. Thomas Brasch Der Schriftsteller und Filmemacher Thomas Brasch (1945-2001) war eine der markantesten Figuren der Neueren Deutschen Literatur. Aus seinen Texten spricht die individuelle Erfahrung eines jungen Mannes mit dem Zwangssystem seines Vaters, der ein hoher Parteifunktionär in der DDR war. Die unbedingte Sehnsucht nach Utopie, die Beschreibung sozialer Unfreiheit und Auseinandersetzung mit entfremdeter Arbeit, die ?dem Mensch das Leben wegfrisst? (Katja Lange-Müller), machen ihn zu einem Autor von bleibender Aktualität.

Anbieter: Konzertkasse
Stand: 22.10.2020
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Zwei junge Menschen treffen sich im Nirgendwo: Sakko hat seinen Job verloren und eine Abfindung bekommen. Arbeitslos, haltlos und einsam steht er an der Straße und zählt die vorbeifahrenden Autos. Um seinem Leben wieder Sinn zu geben, sieht er als einzigen Ausweg die Verpflichtung bei der Armee. Oi kann Sakkos Haltung nur schwer nachvollziehen. Für sie ist freie Zeit doppelte Zeit, arbeitslos oder Urlaub ? das mache keinen Unterschied. Wenn sie etwas braucht, klaut sie es im Supermarkt oder aus der Umkleidekabine der Sauna. Und zur Not nimmt sie auch mal Geld für Sex. Sakko und Oi, so grundverschieden ihre Haltungen zu Leben und Arbeit auch sind, versuchen sich langsam anzunähern, probieren unterschiedliche Rollen, Konstellationen, Versuchsanordnungen aus, nehmen Rauschmittel und immer wieder neuen Anlauf. Medium oder Bindeglied ihrer Begegnungen ist ein Auto, das auch als Wunsch und Projektionsfläche dient: ein Mercedes. Thomas Braschs sprachgewaltiges Stück Mercedes ist eine Liebesgeschichte. Es hat, so der Autor, mit Leonce und Lena zu tun, ?mit den beiden Königskindern, die sich zufällig begegnen und ineinander verlieben, ohne zu wissen, dass sie diejenigen sind, die füreinander bestimmt sind. Oder mit Romeo und Julia, denen es verboten wird, sich zu lieben.? Wie sie können Sakko und Oi ihr Ziel nicht auf geradem Weg erreichen. So wird erst über den Umweg von Experiment und Spiel für zwei gestrandete Einzelne etwas möglich, was in der stupiden Realität nicht zustande kommt: Nähe. Thomas Brasch Der Schriftsteller und Filmemacher Thomas Brasch (1945-2001) war eine der markantesten Figuren der Neueren Deutschen Literatur. Aus seinen Texten spricht die individuelle Erfahrung eines jungen Mannes mit dem Zwangssystem seines Vaters, der ein hoher Parteifunktionär in der DDR war. Die unbedingte Sehnsucht nach Utopie, die Beschreibung sozialer Unfreiheit und Auseinandersetzung mit entfremdeter Arbeit, die ?dem Mensch das Leben wegfrisst? (Katja Lange-Müller), machen ihn zu einem Autor von bleibender Aktualität.

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Zwei junge Menschen treffen sich im Nirgendwo: Sakko hat seinen Job verloren und eine Abfindung bekommen. Arbeitslos, haltlos und einsam steht er an der Straße und zählt die vorbeifahrenden Autos. Um seinem Leben wieder Sinn zu geben, sieht er als einzigen Ausweg die Verpflichtung bei der Armee. Oi kann Sakkos Haltung nur schwer nachvollziehen. Für sie ist freie Zeit doppelte Zeit, arbeitslos oder Urlaub ? das mache keinen Unterschied. Wenn sie etwas braucht, klaut sie es im Supermarkt oder aus der Umkleidekabine der Sauna. Und zur Not nimmt sie auch mal Geld für Sex. Sakko und Oi, so grundverschieden ihre Haltungen zu Leben und Arbeit auch sind, versuchen sich langsam anzunähern, probieren unterschiedliche Rollen, Konstellationen, Versuchsanordnungen aus, nehmen Rauschmittel und immer wieder neuen Anlauf. Medium oder Bindeglied ihrer Begegnungen ist ein Auto, das auch als Wunsch und Projektionsfläche dient: ein Mercedes. Thomas Braschs sprachgewaltiges Stück Mercedes ist eine Liebesgeschichte. Es hat, so der Autor, mit Leonce und Lena zu tun, ?mit den beiden Königskindern, die sich zufällig begegnen und ineinander verlieben, ohne zu wissen, dass sie diejenigen sind, die füreinander bestimmt sind. Oder mit Romeo und Julia, denen es verboten wird, sich zu lieben.? Wie sie können Sakko und Oi ihr Ziel nicht auf geradem Weg erreichen. So wird erst über den Umweg von Experiment und Spiel für zwei gestrandete Einzelne etwas möglich, was in der stupiden Realität nicht zustande kommt: Nähe. Thomas Brasch Der Schriftsteller und Filmemacher Thomas Brasch (1945-2001) war eine der markantesten Figuren der Neueren Deutschen Literatur. Aus seinen Texten spricht die individuelle Erfahrung eines jungen Mannes mit dem Zwangssystem seines Vaters, der ein hoher Parteifunktionär in der DDR war. Die unbedingte Sehnsucht nach Utopie, die Beschreibung sozialer Unfreiheit und Auseinandersetzung mit entfremdeter Arbeit, die ?dem Mensch das Leben wegfrisst? (Katja Lange-Müller), machen ihn zu einem Autor von bleibender Aktualität.

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